
LEONARDO-Projekt Rom – München
Römer im November 2008
in München
- Anders als vor rund 2000 Jahren, sind wir hoch erfreut über unsere römischen Gäste.
Es hatte zwischenzeitlich gar nicht gut ausgeschaut. „Finanziamento bloccato!“ – gesperrte Finanzmittel, hieß es aus Rom. Die Regierung Prodi war zur Aufgabe gezwungen worden. Nichts ging mehr.
Ende Juli 08 hieß es dann: „Vielleicht, im November...“
Nun sind sie tatsächlich da. Acht Schülerinnen und Schüler mit ihrem Lehrer Herrn d’Elia, der leider nach der ersten Woche wieder zurück musste. Das hat System. LEONARDO sieht vor, dass die Teilnehmer/-innen lernen sollen, im fremden Umfeld klar zu kommen. Das geht, überzeugend, nur ohne Begleitperson.
Es gab und gibt viel Neues zu verarbeiten. Betriebe, Schule, Hotel und natürlich Deutschland/München für Neulinge. Ein weites Feld – für so manchen Römer ein eher steiniger Acker. Das hat sich seit 2000 Jahren wohl kaum verändert.
Nun wird eifrig gearbeitet, um das ROM – MÜNCHEN-Projekt fertig zu bekommen. Besonders die schulischen Angebote sind sehr gefragt. Siebdruck beim Kollegen Axel Dziallas ist etwas Besonderes – das steht fest.
Wir sind gespannt was daraus wird.
Das Rom-Team am BSZ
Axel Dziallas
Klaus Schneider-Streit (Projektkoordinator)

- Die römische Austauschgruppe besucht eine Siebdruckerei

- Die Austauschschüler/innen nehmen am Unterricht teil

- Stolze Römer/innen mit ihrem XARXA-Zertifikat
